[ Sie sind zur Zeit nicht eingeloggt. ] [ Registrieren oder Einloggen im Kontrollzentrum ]

Onlinemagazin für Film und Filmmusik

Home

Herzlich Willkommen!

Archiv-Suche


» Erweiterte Suche

Der Filmblog

» Archiv

Aktuelle Specials

Demnächst

Hallo und Herzlich Willkommen auf den neuen Seiten von Original Score,
mit der neuen Version unseres Webmagazins für Film und Filmmusik möchten wir uns weiterhin dem Gesamtkunstwerk Film widmen - mit CD-Kritiken, Interviews, Biographien und Specials. Dabei werden natürlich Betrachtungen über Filme ebensowenig fehlen wie Bezüge zu musikalischen Inspirationsquellen wie der Klassik.

Viel Spaß wünscht das Redaktionsteam.

Aktuelle Beiträge

  1. City Of Ember

    15.11.08
    City Of Ember (Kritik)

    Für Andrew Lockington ist "City Of Ember" die zweite Großproduktion seiner Karriere. Nach "Journey To The Center Of The Earth 3D" sieht er sich zum zweiten Male dem Urteil der breiten Masse ausgesetzt. Doch ist wirklich alles neu, was der Fangemeinde neu erscheint? Ein Blick in die Karriere von Lockington widerspricht dieser Frage heftig. Lesen Sie mehr über seine aktuelle Musik und warum der Begriff "Newcomer" an der Realität vorbeigeht.

  2. The Kentuckian / Williamsburg

    10.11.08
    The Kentuckian / Williamsburg (Kritik)

    Es war ein Neustart, der seines gleichen suchte. Ende 2007 hoben John Morgan und William Stromberg das Label Tribute Film Classics aus der Taufe - und vier Veröffentlichungen später lässt sich bereits feststellen, dass sie nicht weniger als die absolute Referenz der Neueinspielungslabels geschaffen haben. Nach Max Steiners "She" kehrten sie jetzt zu Bernard Herrmann zurück. Mit "The Kentuckian" und "Williamsburg: The Story Of A Patriot" macht sich TFC an weniger bekannte Scores der Komponisten. Mit ebenso großem Erfolg!

  3. Quantum Of Solace

    09.11.08
    Quantum Of Solace (Kritik)

    Der neue Bond „Quantum of Solace“ ist da. Es ist der mittlerweile zweite Streifen mit Daniel Craig und der fünfte mit einer Musik von David Arnold. Ob nach den zuletzt eher routiniert als inspiriert wirkenden Bond-Scores nun ein Quantum mehr an Kreativität mit im Spiel ist, lesen Sie in unserer Kritik.

  4. Der Rosenkavalier - Richard Strauss und der Stummfilm

    29.10.08
    Der Rosenkavalier - Richard Strauss und der Stummfilm (Special)

    Richard Strauss gilt als der große Konservative in einer sich rasant verändernden Musikwelt Europas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dass an der Schwelle des 21. Jahrhunderts der Film der einzige Bewahrer seiner sinfonischen Tradition blieb, hätte ihn wohl wenig begeistert. Er war ein Filmskeptiker, der ob der Macht des bewegten Bildes Angst vor dem Niedergang des traditionellen Opern- und Theaterbetriebes hatte. Dennoch engagierte er sich - widerwillig - im Jahr 1925 für einen Stummfilm, eine österreichische Reproduktion seines "Rosenkavaliers". Am 25.10.2008 fand im Berliner Konzerthaus eine Aufführung der originalen Filmpartitur zum rekonstruierten Film statt. Lesen Sie mehr über eine ungewöhnliche Zeitreise.

  5. The Magnificent Seven

    19.10.08
    The Magnificent Seven (Kritik)

    Oft reicht nur das Summen oder Pfeifen des Intros des Hauptthemas zu "Die Glorreichen Sieben" und jeder Hörer fühlt sich in den schönen Wilden Westen versetzt. Pferde, weite Landschaften - Marlboro-Ästhetik. Nicht umsonst heißt es, Elmer Bernstein habe mit diesem Stück mehr Zigarretten verkauft als jeder andere Mensch auf der Welt. Doch was hinter der Hauptmelodie steht, findet gemeinhin kaum Beachtung. Lesen Sie mehr über die Musik zu "The Magnificent Seven" in ihrer Gesamtheit.

  6. Far From Heaven

    16.10.08
    Far From Heaven (Kritik)

    Fünfzig Jahre nach seinen ersten großen Musiken in der Traumfabrik komponierte der über 80-jährige Elmer Bernstein im Jahr 2002 seine letzte Musik. "Far From Heaven" ist ein Film, der in der Zeit spielt in der sein Erfolg begann. Die gefühlvoll-melancholische Geschichte lässt ihn aber anknüpfen an ein späteres Highlight: "Wer die Nachtigall Stört". Ob sich der Score als Erinnerungsstück lohnt und wie er abseits davon zu bewerten ist, erfahren Sie in unserer Kritik.

  7. She

    14.10.08
    She (Kritik)

    Max Steiners "She" ist die mittlerweile dritte Produktion von John Morgan, William Stromberg und Anna Bonn für ihr neues Label Tribute Film Classics. Nach zwei sicheren Verkaufsschlagern (was die Qualität nicht schmälern soll) nehmen sie sich gemäß ihrer alten Tradition einer kleinen skurilen Perle an. Der Film aus dem Jahre 1935 ist kaum noch bekannt, doch hier zeigt sich wie eine über 70-jährige Musik klingen kann. Lesen Sie mehr!

  8. Heavy Metal

    11.10.08
    Heavy Metal (Kritik)

    Kontrastprogramm von Elmer Bernstein. Nach dem im Frühwerk epische Schinken und anspruchsvolle Dramen auf der Tagesordnung standen, widmete sich der Komponist in den 80er Jahren (notgedrungen) häufiger der Kömodie. Extrem war dann aber doch sein Engagement für "Heavy Metal", denn unfreiwillig komisch ist noch eine Liga tiefer als eine "ernstgemeinte Komödie" wie "Ghostbusters". Bernstein zeigte aber dennoch hohe Professionalität und nutze einige Freiräume, wie unsere Rezension zu berichten weiss.

  9. Wall-E

    10.10.08
    Wall-E (Kritik)

    Pixar bringt wieder einen neuen Film in die Kinos. In den letzten Jahren war dieses Ereignis mit erstaunlicher Konstanz ein Grund zur Freude, zuletzt kam das absolute Highlight "Ratatouille" in die Lichtspielhäuser. Nun bringt "Wall-E" die Fantasie wieder zum Funkeln - mit der Hilfe von Thomas Newman, der bereits "Findet Nemo" ungewöhnlich, aber erfolgreich vertonte. Ob ihm auch hier ein solcher Spagat gelingt, lesen Sie in unserer Kritik.

  10. To Kill A Mockingbird

    22.09.08
    To Kill A Mockingbird (Kritik)

    Die Liste der Genres, für die Elmer Bernstein komponierte, ist so lang wie nur irgend möglich. Schräges steht neben Ernstem, Monumentales neben Verschrobenem und Kunst neben Trash. In die Kategorie Ernst und Kunst fällt am ehesten der Film "Wer die Nachtigall stört" von 1962. Dass sich dies aber weitaus trockener anhört, als es sein muss, beweist Bernstein mit seinem wohl emotionalsten Score. Lesen Sie mehr!